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Goodbye Jetlag – 5 Tricks, um den „Zeitzonenkater“ zu mildern

Erstellt von Carina N. am

Wer geschäftlich viel und weit reist, ist ihm sicher schon einmal begegnet. Und wer ihm schon einmal begegnet ist, der weiß: So ein Jetlag kann unseren Rhythmus ganz schön durcheinander bringen. Wir verraten Dir, wie Du Deinem Körper wieder auf die Sprünge helfen und dem Phänomen sogar vorbeugen kannst.

Die innere Uhr „tickt nicht mehr richtig“

Das englische Wort „Jetlag“ setzt sich zusammen aus „Jet“ („Düsenflugzeug“) und „lag“ („Zeitdifferenz“). Es beschreibt den gestörten Schlaf- Wachrhythmus nach Langstreckenflügen. Überschreiten wir im Flug mehrere Zeitzonen, stimmt unsere innere Uhr nicht mit der Ortszeit am Reiseziel überein, und unser Biorhythmus gerät aus dem Gleichgewicht.

Unser Körper reagiert unter anderem mit starker Müdigkeit oder Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, verminderter Leistungsfähigkeit und nicht selten mit Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit oder Heißhunger. Im Deutschen nennt man dieses Phänomen zu Recht auch „Zeitzonenkater“, denn die Symptome ähneln teils jenen nach einer durchzechten Nacht.

Gen Westen fliegt es sich leichter als gen Osten

Übrigens macht es einen Unterschied, in welche Himmelsrichtung wir fliegen: Reisen wir nach Westen, verschiebt sich die Zeit nach hinten. Das verkraftet unser Körper weitaus besser als eine Reise Richtung Osten, bei der sich die Zeit nach vorne verschiebt.

Zum Beispiel: Wenn wir von München nach New York fliegen und dort um Mitternacht landen, ist es in Deutschland 18 Uhr. Der Körper kommt relativ leicht in den neuen Rhythmus rein. Fliegen wir aber umgekehrt von New York nach München und landen dort um 18 Uhr, ist es in New York erst 12 Uhr mittags. Da wird es schon schwieriger, die vielen Stunden bis zur Schlafenszeit zu überbrücken. Bis zu drei Tage kann sich ein starker Jetlag auf unser Wohlbefinden auswirken.

Doch diese 5 Tricks helfen Dir dabei, den Zeitzonenkater zu mindern:

1. Stelle Deinen Schlafrhythmus schon vorher auf das Reiseland ein

Beginne bereits ein paar Tage vor Deiner Reise, Deinen Schlafrhythmus an die Ortszeit des Reiseziels anzupassen. Ein bis zwei Stunden früher oder später schlafen gehen und aufstehen helfen bereits, dem bevorstehenden Jetlag entgegenzuwirken.

Du fliegst Richtung Westen? Dann versuche, später ins Bett zu gehen und später aufzustehen. Du fliegst gen Osten? Dann lege Dich früher schlafen und stelle Deinen Wecker am nächsten Morgen früher.

2. Passe Deine Uhr bereits im Flieger an die neue Ortszeit an

Je schneller Du Dich an die neue Uhrzeit gewöhnst, desto besser. Stelle Deine Uhr daher schon auf dem Flug um, um ein Gefühl für die neue Zeit zu bekommen.

3. Keine Siesta!

Gehe erst abends schlafen Das ist vermutlich das Schwierigste, aber auch das Effektivste, wenn man einen Jetlag abschwächen möchte: Lege Dich auf keinen Fall tagsüber schlafen, denn sonst gerät Dein Rhythmus noch mehr durcheinander. Tanke stattdessen lieber so lange es geht Tageslicht, das vermindert das Schlafhormon Melatonin, und bleibe den Tag über aktiv. So wirst Du abends umso besser einschlafen.

Bestimmte Lebensmittel helfen Dir ebenfalls dabei, wach zu bleiben oder müde zu werden. Kohlenhydrate machen tendenziell eher schläfrig, während Eiweißen eine munter machende Wirkung zugeschrieben wird. Tagsüber solltest Du also eher zu eiweißhaltigen Speisen wie Fleisch, Eier, Fisch oder Käse greifen. Abends hingegen eignen sich Kartoffeln, Pasta oder Brot für einen besseren Schlaf.

Tipp: Auf langen Reisen lassen sich Nickerchen meist nicht vermeiden. Allerdings kannst Du bereits während des Fluges versuchen, Dich wach zu halten oder zu schlafen – je nach Ortszeit Deines Reiseziels.

4. Denk nicht immer „Wie spät wäre es jetzt in Deutschland?“

So ein Jetlag ist auch ein bisschen Kopfsache. Verbanne diese Frage also am besten gleich beim Landen aus Deinen Gedanken. Lebe im Hier und Jetzt, in der neuen Ortszeit. Dann wirst Du mental schneller an Deinem Reiseziel ankommen.

5. Take it easy!

Wenn es sich vermeiden lässt, nimm am ersten Tag keine allzu großen körperlichen und geistigen Anstrengungen auf Dich. Lege wichtige geschäftliche Termine möglichst nicht auf den Ankunftstag oder den ersten Tag nach Deiner Reise. Sind Deine Tage streng durchgetaktet, gönne Dir zwischendurch immer wieder kurze Erholungspausen.

Was sind Deine Tipps gegen den Zeitzonenkater? Verrate sie uns unter #dynght auf Instagram! Wir sind gespannt!

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