Warenkorb

💸 30 Tage Geld zurück Garantie   🚚 Kostenloser Versand

„Entspann dich mal“ – 5 SOS-Tipps gegen Anspannung im Alltag

Erstellt von Carina N. am

Sich „einfach mal entspannen“ ist leichter gesagt als getan, denn An- und Entspannung kann man nicht wie einen Schalter beliebig ein- oder ausschalten. Vielmehr ist Entspannung ein Prozess, der uns nicht selten Geduld abverlangt. Doch ein langer Atem zahlt sich aus und mit diesen SOS-Tipps für mehr Entspannung findest auch Du zurück zu mehr Ausgeglichenheit im Alltag.

Natürlich gehört es ebenfalls zum Prozess, herauszufinden, was Dich persönlich am meisten entspannt. Hier gilt: Der Weg ist das Ziel. Denn so verschieden wir Menschen ticken, so unterschiedlich sind auch unsere Bedürfnisse. Für Ruhe sorgen unter anderem bewährte Methoden wie Yoga, Meditation, Atem- und Achtsamkeitsübungen. Doch oft fehlt uns ironischerweise die Ruhe dafür, uns überhaupt Zeit für meditative Übungen zu nehmen.

Aber nicht verzagen: Diese fünf SOS-Tipps helfen Dir, im Alltag öfter mal abzuschalten und Körper und Geist zu beruhigen.

1. Ruhe durch Wärme

Wenn unser Körper entspannt, tut es auch unsere Seele. Ist unser Geist mal wieder besonders aufgewühlt und gestresst, können wir ihn ein wenig austricksen, indem wir unseren Organismus beruhigen. Das funktionert besonders gut durch Wärme.

Nicht umsonst gibt es Wärmflaschen, Thermopflaster und Co., denn sie wirken krampflösend und muskelentspannend. Und in dem Moment, wo unsere Muskeln entspannt sind, löst sich auch etwas in unserem Inneren. Der Parasympathikus, der „Ruhenerv“, wird durch Wärme aktiviert und verleiht uns mehr Gelassenheit. Nun kannst Du unterwegs oder im Büro natürlich schlecht ein wohliges Vollbad nehmen, was zweifellos eine Oase der Entspannung ist. Doch bereits längeres Händewaschen unter lauwarmem Wasser hilft Dir, in Stressmomenten etwas herunterzufahren.

Wenn Du keine Badewanne zuhause hast, sorgt alternativ ein Fußbad für Entspannungsmomente. Badezusätze mit ätherischen Ölen, wie Lavendel, Melisse, Minze oder Eukalyptus, lassen Dich im wahrsten Sinne durchatmen.

2. Nimm Dir einen Tag vor, an dem Du Dir nichts vornimmst

„Na, was machst du am Sonntag?“ – „Nichts“. Was im ersten Moment banal klingt, kann eine therapeutische Wunderwirkung auf unsere gestressten Seelen haben. Denn im sich immer schneller drehenden Alltagskarussell nehmen wir uns selten Zeit für uns selbst. Oft haben wir sogar ein schlechtes Gewissen, wenn wir Verabredungen absagen, selbst wenn sie uns noch mehr stressen als Freude bereiten. Dabei wäre es längst mal wieder Zeit für ein Date mit uns selbst.

Deshalb: Gönne Dir einen Tag in der Woche, an dem allein Du bestimmst, was Du unternimmst – auch, wenn es absolut nichts ist und auf Deiner To-Do-Liste ausnahmsweise nur „Sofa, Schlafen und Fernsehen“ steht. Wenn der Alltagsstress unter der Woche mal wieder Überhand nimmt, denke an Deinen persönlichen Tag, der auf Dich wartet. Allein die Aussicht darauf senkt Dein Stressniveau für den Moment.

3. Öfter mal „Nein“ sagen

Kommen wir zum nächsten und sicherlich schwierigsten Tipp unserer Liste: Das berüchtigte „Nein“ sagen, das vielen von uns so schwerfällt – aus Angst, unser Gegenüber könnte gekränkt oder gar sauer sein, wenn wir ihm nicht beim Umzug helfen, ihn zur Party oder zum Essen begleiten. Oder gar aus Angst, wir könnten etwas verpassen. Unser Bauch sagt „Nein“, aber unsere Stimme sagt überzeugt: „Klar komm ich mit!“ Dabei hätten wir insgeheim so gern mehr Zeit für uns selbst oder unsere Liebsten.

Öfter mal „Nein“ zu sagen kann uns entlasten. Der erste Schritt ist der schwerste, doch Du wirst überrascht sein, wie leicht es Dir zukünftig mit ein wenig Übung fällt, klar zu sagen, was Du in dem Moment willst – auch, wenn es eben ein „Nein“ ist. Denn „Nein“ kann auch schlichtweg „Nein danke, aber gern wann anders“ bedeuten. Fang am besten noch heute damit an und Du wirst merken, wie entspannend es sein kann, Deinen Freizeitstress zu reduzieren.

4. Gönne Dir zwischendurch Powernaps

Unter „Powernap“ versteht man ein Nickerchen, das zwischen 10 und 30 Minuten dauert. Was im ersten Moment nach Faulenzen klingt, ist genau das Gegenteil davon: Wenn wir uns stark konzentrieren oder Belastungen wie Stress ausgeliefert sind, nimmt unsere Leistungsfähigkeit mit der Zeit ab und wir müssen unsere Batterien aufladen.

Das geht am besten, indem wir ein kurzes Nickerchen halten. Wissenschaftler fanden heraus, dass unsere Leistungsfähigkeit nach einem Powernapp um bis zu 30 Prozent steigt. Deshalb kannst Du Deine Augen in der Mittagspause besten Gewissens einige Minuten schließen, bevor es wieder an die Arbeit geht.

Tipp: Entspanne beim „nappen“ ganz bewusst Deine Muskeln, denn auch hier überträgt sich die Ruhe direkt auf Deinen Geist. Geübte Powernapper sind nicht rein zufällig die entspannteren Menschen!

Aber Vorsicht: Ein Powernapp sollte nie länger als 30 Minuten dauern, da dann die Tiefschlafphase beginnt. Umso schwerer wird es für Dich, nach dem Nickerchen wieder wach und leistungsbereit zu werden.

5. Spaziergänge und Bewegung gegen Stress

Sicherlich hörst Du diesen Tipp nicht zum ersten Mal. Es ist erwiesen, dass regelmäßige Bewegung Stress abbaut, einen erholsamen Schlaf fördert und uns allgemein zu gesünderen Menschen macht. Allerdings scheitert es allzu oft an der Umsetzung im Alltag.

Dabei kann man buchstäblich mit kleinen Schritten anfangen: Nimm Dir vor, jede Treppe zu laufen und die Rolltreppe links liegenzulassen. Suche Dir eine schöne Fahrradstrecke, die – wenn auch auf Umwegen – zu Deiner Arbeit führt. Möglichkeiten gibt es viele. Die Kunst besteht darin, sie auch zu nutzen – und das regelmäßig!

Das bringt uns auf den Gedanken: Vielleicht sollten wir als Nächstes einen Artikel darüber schreiben, wie man den inneren Schweinehund besiegt? Fortsetzung folgt...

Hast auch Du ein persönliches Rezept, Stress loszuwerden? Dann teile es mit uns unter #dynght auf Instagram! Wir sind gespannt!

Ältere Beiträge Neuere Beiträge


0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

Bitte beachte, dass wir Kommentare erst überpürfen, bevor wir sie veröffentlichen